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Ein anderer als Gestern^^

 


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Call of Duty wird mit neuer Engine runderneuert
29.06.13 12:38 Uhr =[GBC]= Erik

 

 

 

Call of Duty wird mit neuer Engine runderneuert

Neue Engine nach zehn Jahren

Infinity Ward  kündigte für Ghosts eine komplett neue Grafik-Engine an.

Vor allem die Ankündigung von Next-Gen-Konsolen haben das Studio dazu bewegt, die derzeitige Technik komplett zu überholen.


Bis dato basiert Call of Duty noch auf einer stark aufpolierten id Tech 3-Engine, die von id Software entwickelt wurde und erstmalig Ende 1999 für den Mehrspieler-Shooter Quake III Arena zum Einsatz kam.


Gerüchten zufolge soll die neue Grafik-Engine jetzt auch zerstörbare Umgebungen zu bieten haben.


Sonst verraten weder eine Mitteilung von Activision noch das erste Teaservideo viel vom Inhalt.

Gezeigt werden maskierte Krieger aus verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte, am Ende streift sich ein zeitgenössischer Soldat eine improvisierte Maske über.


In seiner Ankündigung des Spiels sagt Activision nur noch, es gebe "eine neue Welt, neue Charaktere, Handlung und Abenteuer".

Ob der Spieler also tatsächlich in die Rollen von Ninjas, Samurais oder Spartanern schlüpfen kann, wie das Video nahelegt, steht damit noch nicht fest.

 

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Sicher ist aber, dass für Ghosts eine neue Middleware verwendet wird, die bisher schlicht " Call-of-Duty-Engine" heißt.

Neustart der Serie bitter nötig


Viele Fans der Serie werden sowohl die neue Story als auch die Engine mit Erleichterung aufnehmen.

Seit 2009 wechseln sich die Themen Modern Warfare und Black Ops ab.

Grafische Verbesserungen sind zwar vorhanden, aber im Vergleich zu anderen Titeln wie Crysis 3 wirkte Call of Duty optisch mindestens auf PCs altbacken.

 

Quelle: hier


 


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Call of Duty: Ghosts
08.05.13 17:39 Uhr Pepe

Call of Duty: Ghosts

Activision Blizzard hat die Entwicklung von Call of Duty: Ghosts offiziell bestätigt. Der nächste Teil der erfolgreichen Shooter-Serie soll am 05. November 2013 für PC, Xbox 360, PlayStation 3 und Wii U erscheinen. Auch Versionen für die PlayStation 4 und die kommende Microsoft-Konsole sind geplant. Im Detail vorgestellt werden soll Call of Duty: Ghosts aber erst am 21. Mai 2013 - höchstwahrscheinlich zusammen mit der Next-Generation-Xbox.

In der Pressemitteilung bestätigte Activision ebenfalls die Gerüchte der letzten Tage. Das Spiel soll eine komplett neue Story, neue Charaktere und eine neue "Call of Duty-Welt" bieten. Außerdem wird der Shooter auf einer neuen Engine basieren.

"Infinity Ward hat die Messlatte für Action-Games bereits zuvor sehr hoch gelegt – und wird es wieder tun", so Eric Hirshberg, CEO bei Activision Publishing. "Call of Duty: Ghosts mit seiner neuen Call of Duty-Engine ist ein großer Schritt für die Marke, und  Infinity Ward setzt alles daran, den Erwartungen unserer grandiosen Fans mit einer neuen Welt, neuen Charakteren, Handlung und Abenteuern gerecht zu werden."

"Viele dachten, unser nächster Titel wird Modern Warfare 4 – das wäre für uns eine sichere Karte gewesen. Wir wollen uns aber nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen", sagt Mark Rubin, Executive Producer beim Entwicklerstudio Infinity Ward. "Die nächste Generation der Konsolen ist für uns der perfekte Anlass, auch für Call of Duty einen neuen Abschnitt zu beginnen. Also schaffen wir mit Ghosts etwas Neues, eine neue Engine sowie viele Ideen und Abenteuer für Fans von Call of Duty. Wir freuen uns unheimlich, das alles bald mit unserer gesamten Community teilen zu können."

"Wir sind immer wieder fasziniert von dem überragenden Zuspruch, den die Call of Duty-Franchise von Kritikern und Konsumenten gleichermaßen erfährt. Call of Duty ist auf Xbox 360 zu Hause und hat dort die größte und aktivste Fangemeinde", so Don Mattrick, President Interactive Entertainment Business bei Microsoft. "Mit Call of Duty: Ghosts setzen unsere langjährigen Partner Activision und Infinity Ward mit Sicherheit neue Maßstäbe für die erfolgreiche Franchise."

Autor: Marcel Kleffmann Quelle: Activision Blizzard

 


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Black Ops 2
22.04.13 12:56 Uhr Pepe

 

Actionspiel für PC, PS3, Xbox 360

Black Ops 2 – Uprising: DLC im Test

Der nächste Download-Inhalt „Uprising“ für den Shooter-Hit „Call of Duty – Black Ops 2“ ist da – vier neue Mehrspielerkarten und cooler Zombie-Modus inklusive.

Hoch über dem indischen Boden liefern sich feindliche Streitkräfte auf der Karte „Vertigo“ tödliche Feuergefechte.

Nach „Revolution“, dem ersten DLC zu „Black Ops 2“, wühlt Entwickler Treyarch erneut in der Kartenkiste. Das Ergebnis sind vier frische Mehrspieler-Areale, die sowohl Neulingen als auch Veteranen schmecken. Alle Karten aus „Uprising“ überzeugen mit durchdachtem Leveldesign und individuellen Schauplätzen. So bietet „Magma“ hitzige Feuergefechte in einem modernen japanischen Dorf und sorgt mit der allgegenwärtige Lava für den Extra-Kick: Passen Sie nicht auf, wo Sie hintreten, enden Sie als Grillkohle.
Uprising: Abwechslung bei den Maps


Den Gegensatz bildet die taktisch anspruchsvolle Karte „Encore“: Da toben Sie sich auf dem verlassenen Gelände eines Londoner Musikfestivals aus. Statt den Klängen von Rockbands zu lauschen, bekämpfen sich die Spieler in engen Gängen und auf dem Bühnenvorplatz. In „Vertigo“ verschlägt es Sie auf einen futuristischen Wolkenkratzer im Herzen Indiens: Nutzen Sie die Umgebung zu Ihrem Vorteil und überraschen Sie Ihre Kontrahenten. „Studio“, die Neuinterpretation der aus dem ersten „Black Ops“ bekannten Karte „Firing Range“, rundet das Karten-Quartett ab.

Mit dem Paten gegen Zombies
„Uprising“ liefert auch die Zombie-Erweiterung „Mob of the Dead“, die zur Zeit der Prohibition spielt. Mit drei anderen Spielern treten Sie in der Rolle eines Mafia-Gangsters den Untoten in den fauligen Hintern. Dabei verfügt jede der vier Spielfiguren über eigene Spezialfähigkeiten. Super: Schauspiel-Stars wie Michael Madsen und Ray Liotta leihen den Zombie-Jägern ihr markantes Organ. Als passender Schauplatz dient die verlassene Gefängnisinsel Alcatratz, in deren verwinkelten Gängen der Tod hinter jeder Ecke lauert.
Fazit: Black Ops 2 – Uprising

Mit „Uprising“ wagen die Entwickler keine großen Experimente, liefern aber vier erstklassige neue Mehrspielerkarten und einen spaßigen Zombies-Modus ab.

Erscheinungstermin „Call of Duty – Black Ops 2: Uprising“: 17. April 2013 für Xbox 360, später für PC und PS3. (fm/bpf)

Quelle: Computerbild


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Battlefield 4
29.03.13 01:11 Uhr Pepe

 

In Stockholm zeigten die schwedischen Entwickler Dice ihr neues „Battlefield“ – präsentierten aber nur schöne Bilder statt harter Fakten.

„Battlefield 4“ sieht dank Frostbite-3-Engine fantastisch aus.

Vom beschaulichen Skandinavien mit Lachshäppchen und Sektkelchen geht es ohne Umschweife nach Baku, Aserbeidschan – direkt in die erste beklemmende Situation. Das entspannte Lachen der 600 Anwesenden im Auditorium (ob des 80er-Jahre-Songs „Turn Around“ von Bonnie Tyler) erstirbt schnell. Denn in einem ins Wasser gestürzten Fahrzeug kämpfen die Insassen ums nackte Überleben. Der Level-Name „Fishing in Baku“ erhält eine ganz neue Bedeutung. Eine erste, harte Entscheidung ist zu treffen – und die Soldaten lassen einen Kameraden zurück.

Ein grafisches Feuerwerk
Auffällig bereits hier: Auf der riesigen Leinwand sieht „Battlefield 4“ fantastisch aus. Alle folgenden Szenen stammen laut Hersteller aus dem Spiel, wurden nicht vorab berechnet. Auch der Sound klingt mehr als beeindruckend. Das grafische Feuerwerk geht im Abschnitt „Reach Safe House“ weiter. Die Protagonisten schleichen durch die verlassenen Gänge einer ehemaligen Schule, coole Graffiti wirken in der unwirklichen Atmosphäre bizarr. Ein schwarzer Vogel fliegt am Spieler vorbei, das Publikum schreckt kurz zusammen – gelungener Schockeffekt und lebendige Darstellung zugleich.

Die Entwickler setzen bei der Story vor allem auf starke Emotionen.

Am Fenster des angeblich so sicheren Hauses angekommen, stellt sich die nächste Aufgabe für die Hauptdarsteller Dunn und Recker: Sie müssen den Kollegen „Irish“ beschützen. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn gegnerische Soldaten haben das Haus bereits unter Feuer genommen. Und endlich fliegen die Fetzen: MG-Feuer, Scharfschützen, Granaten – das erste echte Gefecht ist da. Auch hier gilt: Es rumst und bumst, der Sound ist eindrucksvoll. Doch es geht weiter: „Reach the factory roof“ („Erreichen Sie das Fabrikdach“) lautet die nächste Aufgabe.

Persönliche Entscheidungen
Jetzt steppt der Wardog: Vor weiten Industrie-Anlagen sucht sich der Spieler seinen eigenen Weg. Und den richtigen gilt es zu finden. Eine Möglichkeit: hinter einer Mauer in Deckung gehen. Doch die zerfällt unter Gegnerfeuer schnell und optisch eindrucksvoll in ihre Bestandteile – also weiter. Die Einheit beschießt einen Jeep, erhält von Hawkins Unterstützung per Helikopter. Scharfschützen feuern gezielte Schüsse ab, im Häuserkampf erzielt die Schrotflinte enorme Erfolge. Schließlich zerlegt der Raketenwerfer ganze Industriegebäude. Ein erneut beeindruckendes Feuerwerk im Shooter-Genre.

Die Entwickler setzen bei der Story vor allem auf starke Emotionen.

Weiter geht es durch leerstehende Industriebrachen. Unter den Füßen der Soldaten spritzt Wasser auf, Staubkörner wirbeln durch die Luft. Zu viert unterwegs, fluchen die Jungs auch mal kräftig – „you son of a bitch, fuck, motherfucker“ – und so weiter und so fort. Krieg ist schließlich kein Bridge-Abend. Doch auch diese Gebäude sind nicht sonderlich standhaft – kurz vor dem Dach bricht unter Helikopterbeschuss alles zusammen. Dunn kann gerade noch nach dem Sims greifen – und stürzt dennoch ab. Schornsteine landen auf ihm – ein Schelm, wer dabei an ein Erdbeben im Irak denkt ...

Operation gelungen, Bein ab
Die nächsten Worte: „Dein Bein sieht aus wie eine gequetschte Wurst.“ Aber Dunn, der harte Hund, fordert Recker auf, den Unterschenkel abzutrennen. Das ist vielleicht die ekligste Szene an diesem Abend, obgleich die Amputation selbst nicht im Bild erscheint – und offenbar nur einen einzigen beherzten Schnitt erfordert. Mit einem saftigen Fluch in Richtung der Aserbeidschaner steigen die Überlebenden in ein Auto, fahren über eine Schnellstraße. Ein Helikopter greift an. Mit einem freundlichen „Burn those motherfuckers“ holen die Super-Kämpfer auch den vom Himmel.

Nach dem explosiven Optik-Spektakel erzählen die „Battlefield“-Macher, dass sich die Russen im Spiel loyal zu China verhalten – die Gerüchte von Shanghai als weiteren Schauplatz könnten also stimmen. Eine Patchwork-Weltkarte des Terrors ist aber ebenso noch drin. Die 17-minütige, live gespielte Präsentation macht eines klar: „Battlefield 4“ wird erneut ein optisches Meisterwerk – vor allem dank der neuen, weiterentwickelten Frostbite-3-Engine.

Auf dem offenen Feld müssen Sie sich Ihren eigenen Weg suchen.

Fakten? Fehlanzeige!
In einem Nebensatz erwähnt General Director Karl Magnus Troedsson, dass es im Spiel neue Grenzen gebe: Die habe man aufs Wasser verschoben. In „Battlefield 4“ steuern Sie also Battleships, Jet-Skis und weitere Wasserfahrzeuge. Fragen zu den neuen Konsolen, dem Erscheinungstermin oder der Story bleiben ebenso unbeantwortet wie alles, was das Herz von „Battlefield“ betrifft. Auch der Mehrspielermodus bleibt beinahe unerwähnt. Einzige Info: Die Vorzüge des Multiplayers würden jetzt auch in den Singleplayer-Modus einfließen. Die anschließenden, jeweils 15-minütigen „Breakout-Sessions“ von Game Director Stefan Strandberg (Single Player), Gustav Talleby (Art Direction) und Carsten Almgren (Frostbite 3) gewähren interessante Einblicke, Fragen sind jedoch nicht gestattet.

Progonose: Battlefield 4
Die Macher stellten das neue „Battlefield“ mit jeder Menge Brimborium vor. Optisch konnte der Titel in der Tat beeindrucken, er bietet Action pur mit grafischem Feuerwerk. Klar, der neue Titel von Dice wird sicherlich wieder ein Referenzwerk und der Mehrspielermodus wohl kaum enttäuschen. Dennoch bleibt zu hoffen, dass die Story mithalten kann und es doch noch ein paar echte Überraschungen statt Lippenbekenntnissen gibt. Denn wie sagte Art Director Lars Gustavsson so schön: „Es gibt noch unendlich viele Dinge zu erzählen. Aber das machen wir später. Jetzt genießen Sie erst mal den Abend.“

Quelle: Computerbild


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